Feuerfeder – Das Schloss aus Glas

Für Leseratten gibt es an dieser Stelle schöne Literatur von Schülern für Schüler. Diesmal präsentiert Ronja Bednarek einen Auszug aus ihrem fantastischen Roman „Feuerfeder“.

Das Schloss aus Glas

Eine Schneeflocke landete auf meinem braunen Fellmantel und ich sah dem leichten Schneetreiben in der Nacht zu. Der Schnee leuchtete blau zum grauen Himmel empor und spendete ein wenig Licht in dieser Finsternis. Wir hatten uns etwas entfernt von dem zerstörten Dorf hinter einer Schneewehe niedergelassen. Elly stand auf der Wehe und sah mit traurigem Blick zu ihrem ehemaligen Zuhause hinüber. Der Wind blies durch ihr goldenes Haar und das weiße Kleid strich um ihren Körper. Eine glitzernde Träne löste sich aus ihren meerblauen Augen und rann ihre Wange hinunter. Ich saß im Schnee und beobachtete sie. Gedankenverloren drehte ich das silberne Schwert in meinen Händen, sodass es scharfe Kreise in den blauen Schnee schnitt. Vor lauter Wut und Verzweiflung umfasste ich den mit Saphiren geschmückten Schaft und rammte das Schwert tief in den Schnee.
Verdammt!
Plötzlich traf ich auf hartes Eis und die Erde durchzuckte eine leichte Erschütterung. Es knackte und tiefe Risse zogen sich durch den Neuschnee. Überrascht wollte ich zurücktreten, als unter mir der Boden nachgab. Mit einem erstickten Schrei stürzte ich in die Tiefe.
Es war beinahe ein gerader Schacht, nur vereinzelte Eiszacken brachen aus der Wand hervor. Abgebrochene Eisstücke sausten neben mir durch die Luft. Ich fühlte mich schwerelos, mein Fall wollte kein Ende nehmen. Der Himmel über mir schrumpfte rasend schnell zu einem winzigen, fernen Lichtpunkt zusammen. Der Wind pfiff in meinen Ohren und wie durch einen Sog wurde ich immer weiter in das schwerelose Nichts gezogen. Etwas Silbernes funkelte über mir. Bevor mich die scharfe Klinge des Schwerts treffen konnte, ergriff ich es und hielt es fest. Ich konnte nicht realisieren, was geschah. Mein Kopf fühlte sich leer und doch so schwer an. Ich blinzelte.
In der Eiswand konnte ich verschwommene Bilder sehen. Gestalten bewegten sich darauf, blasse Farben glänzten in dem Eis. Als wären sie hinter dieser durchsichtigen Wand verborgen. Ich wollte sie berühren, doch ich war so schnell, dass jede Berührung brannte wie Feuer. Ich wirbelte herum, als plötzlich ein Windstoß unter mir aufkam. Für einen kurzen Augenblick sah ich eine Gestalt im Eisspiegel. Lange dunkle Haare liefen ihren Rücken hinunter. Grelle Lichter zuckten. Sie schien in einem Wald zu stehen. Die Bäume wiegten hin und her. Plötzlich drehte sie sich um. Ihr Gesicht war verschwommen und verschleierte im ewigen Eis, doch ich erkannte sie.
Dann wollte das Bild verblassen.
„Nein!“ rief ich und hob das Schwert. Irgendwie rammte ich es in das blau schimmernde Eis und mein Fall wurde ruckartig beendet. Ich klammerte mich an den Schaft des Schwertes und knallte mit dem Körper gegen die Wand. Schmerzen durchzuckten mich und ich riss die Augen auf.
Lichter flackerten hinter meinen geschlossenen Lidern. Immer wieder erhellten sie die Dunkelheit und ein dumpfes Donnern drang an mein Ohr. Ich spürte etwas Kühles, Feuchtes an meinen Händen. Wieder durchzuckte ein Lichtblitz die Dunkelheit vor meinen Augen. Ich versuchte sie zu öffnen. Regentropfen klatschten auf meine Haut. Ich blinzelte gegen die stetig von meiner Stirn abperlenden Tropfen an und sah mich um. Ich befand mich in einem Wald. Wie dunkle gekrümmte Finger stachen die Bäume aus der Erde zu dem hell erleuchteten Himmel empor. Meine Hand ruhte auf einem feuchten, Moos bewachsenen Ast und ich sah auf ein Flussbett, das wegen des schrecklichen Unwetters über seine Ufer trat und alles mit sich riss. Meine Klamotten waren vollkommen durchnässt und es war schwer durch den dichten Regenschleier irgendetwas zu erkennen. Ich versuchte einen Schritt, bekam meine Füße nur schwer aus dem saugenden Matsch heraus. Ich erschrak leicht, als wieder ein Blitz über den schwarzen Himmel zog, begleitet von einem fürchterlichen Grollen.
Plötzlich erregte eine hektische Gestalt im Regen meine Aufmerksamkeit.
Sie rannte von einem fernen Dorf auf den reißenden Fluss zu. Ihre dunklen Haare klebten an ihren Schultern und die Kapuze ihres Mantels war herunter gerutscht. Als ich sie erkannte, rannte ich los.
„Lucy!“
Sie lief unbeirrt weiter, sie schien mich nicht zu sehen. Ich wollte nach ihrem Arm greifen, als sie an mir vorbei stürmte. Doch meine Hand ging durch ihren Körper hindurch, als bestünde ich nur aus Nebel. Überrascht blieb ich stehen und blinzelte ihr hinterher. Für einen kurzen Moment flimmerte die Welt um mich und ich begriff, dass dies nichts anderes als eine Vision war. Eine Reise in die Vergangenheit. Etwas Wichtiges musste hier passiert sein. Rasch wandte ich mich um und beeilte mich, Lucy zu folgen. So wenig ich sie spüren konnte, desto mehr spürte ich den Regen und die Kälte, die in meine Glieder kroch. Meine Haare klebten an meiner Stirn und hingen mir vor den Augen. Mit einer hastigen Handbewegung wischte ich sie weg und versuchte Lucy durch den blendenden Lichtwechsel zu sehen. Ein großer Baum war auf den Fluss gestürzt und bildete eine riskante Brücke zum anderen Ufer.
Lucy steuerte direkt darauf zu.
Sie wollte doch wohl nicht einfach über den glitschigen Baumstamm klettern!
„Lucy!“ schrie ich, obwohl ich wusste, dass sie mich nicht hören konnte. Der tiefe Morast hielt mich auf und zog an meinen Beinen. „Lucy!“
Meine Stimme klang heiser und erschöpft. Ich fühlte mich schwach und mir fehlte mehr und mehr die Kraft, weiterzugehen. Ich blinzelte den Regen fort und sah Lucy auf die Brücke robben. Die Fluten rissen an dem glitschigen Stamm und Schaum spritzte hoch.
Mit einem Schrei löste ich mich von dem ermüdenden, fesselnden Gefühl und kämpfte mich aus dem Morast heraus auf den Fluss zu.
„Lucy!“
Der Stamm wurde umher geschmissen und Lucy entfuhr ein spitzer Schrei. Sie klammerte sich fest und kämpfte sich weiter nach vorn. Ich stürmte durch den peitschenden Regen, kletterte rasch über das wirre Gestrüpp und robbte hinter ihr über den Stamm. Das Wasser unter mir rauschte, sprudelte und schäumte. Wie ein wild gewordenes Tier donnerte es durch das überflutete Flussbett und riss alles mit sich. Lucy hatte fast das andere Ufer erreicht. Sie rollte sich über die großen Wurzeln des Baumes und landete sicher auf der anderen Seite. Sie rappelte sich auf und stürmte in den finsteren Wald.
„Lucy!“
Ich richtete mich auf und rannte weiter über den Stamm, wobei ich beinahe in die Fluten gestürzt wäre. Mit einem Satz sprang ich ins hohe Uferschilf und hetzte hinter Lucy her. Die Bäume ragten wie dunkle, gekrümmte Klauen aus der Erde und schienen nach mir zu greifen. Bald sah ich Lucy im wilden Schein der Blitze wieder vor mir.
Dann geschah es.
Ein greller Blitz schlug direkt vor ihr in die Erde ein. Sie schrie auf und in der Dunkelheit erschien eine finstere Gestalt. Sie hob ihre knochige Hand und stieß Lucy ein unheilvolles Siegel auf die Stirn. Es leuchtete grell auf und verschwand. Ebenso wie die finstere Gestalt. All das geschah im Bruchteil einer Sekunde, dann war plötzlich alles Schwarz.


Meine Finger fühlten sich taub an. Ich spürte den gefrorenen Boden unter mir und hob den Kopf. Sofort strafte er mich mit einem schrecklichen pochenden Schmerz. Ich stöhnte und richtete mich langsam auf. Schnee lag auf meinem Mantel und ich schüttelte ihn ab. Mein Blick wanderte über die kargen Felswände, die mit einer dünnen Eisschicht überzogen waren. Über mir öffnete sich ein schier endloser Tunnel und entfernt am Ende dieses Tunnels sah ich die grauen Wolken über den dunklen Himmel ziehen. Sie schienen ungewöhnlich friedlich. Als sich meine Gedanken wieder festigten schüttelte ich verwirrt den Kopf.
Was war bloß passiert?
Leicht schwankend kam ich auf die Beine. Wie war ich überhaupt in diese Lage geraten. Ich drehte mich um die eigene Achse, suchte mit den Augen die Höhle ab, nach irgendwas. Ein Knacken und ein Zischen ließen mich inne halten. Im allerletzten Moment sprang ich zurück, als die scharfe Klinge des Schwertes sich tief in den Steinboden bohrte. Es vibrierte und funkelte silbern. Wie tausende Augen glitzerten die nachtblauen Edelsteine auf dem Schaft. Mein Herz raste. Um ein Haar hätte diese Klinge meinen Kopf gespalten.
Kiran…komm zu dir…du musst wachsam sein…
Ich blinzelte überrascht.
„Wer ist da?“
Plötzlich strömte ein seichter Sommerwind durch die Höhle, strich um meine Beine und wies mir den Weg. Er verschwand in einem dunklen Tunnel, der von der Haupthöhle abzweigte.
Komm…
Zögernd starrte ich in die Finsternis. War es ein gutes Zeichen, dass sie mich rief?
Als würde sie mir antworten, funkelte plötzlich in der Schwärze ein kleines helles Licht auf.
Komm…
Ich verwarf meine Zweifel und schritt langsam auf das kleine Licht zu. Ich zog das Schwert aus dem starren Boden und steckte es zurück ins Futteral. Je weiter ich mich von der Haupthöhle entfernte, desto dunkler wurde es um mich herum. Die Dunkelheit legte sich wie ein Eismantel über meine Schultern. Nur der leichte Wind und das Licht spendeten Wärme. Mit jedem Meter wurden meine Schritte kräftiger und das ferne Licht breitete sich aus. Ein plötzlicher Drang, der schweren Dunkelheit zu entkommen, hob meine Beine an und ich rannte auf das immer heller werdende Licht zu. Bald schon musste ich die Augen schließen und durchbrach eine Lichtwand. Es prickelte auf meiner Haut und wie warmer Atem strich es an meinem Gesicht entlang. Als würde ich eine alte, längst zu kleine Haut abstreifen und in einer Neuen ins Licht treten. Als ich endlich die Augen wieder öffnen konnte, stockte mir der Atem. Ich blinzelte mehrmals, weil ich es nicht glauben konnte, was ich da sah.
Silberne Vögel kreisten am Himmel, am tiefblauen Himmel und vereinzelte kleine Wolken zogen über mir hinweg. Große Farne und andere tropische Pflanzen schossen aus dem weichen Boden und leuchteten in kräftigen Grüntönen. Duftende Blüten streckten sich mir entgegen und ich hörte das Plätschern eines kleinen Bachs. Doch das wirklich beeindruckende war das riesige Schloss aus Glas.
Die vier Türme ragten weit in den Himmel und wie ein gigantischer Kristall wuchs es aus der Erde. Große weiße Vögel kreisten um die Spitzen der Türme und die Sonne spiegelte sich an den gläsernen Mauern. Es zog all meine Aufmerksamkeit auf sich. Es war unglaublich.
Der warme Sommerwind drehte sich um mich und tanzte auf die grünen Mauern zu.
Komm…Kiran…
Meine Beine bewegten sich wie von selbst, meine Augen streiften über diesen wundersamen Ort. Kolibris schwirrten vor meiner Nase und leuchtend bunte Schmetterlinge zierten die Blumen. Das Gras unter meinen Füßen gab keinen Laut und ich hörte nur den Wind singen. Ich kam dem gläsernen Schloss immer näher und es wuchs immer höher in den Himmel. Eine schmale silberne Brücke führte über den kleinen See, der wie das Herz dieses Ortes pulsierte. Kleine Fische schwammen in dem klaren Wasser und starrten mich mit offenen Mäulern an. Ein schmaler Weg aus weißen Steinen schlängelte sich durch eine goldene Baumallee auf das Schloss zu. Von überall zog ich die Blicke der magischen Wesen auf mich.
Überrascht blieb ich stehen, als plötzlich direkt vor mir ein äußert merkwürdiges Geschöpf erschien. Es erinnerte mich von seinem zierlichen Körperbau an ein Reh, schillernde Fischschuppen zogen sich über seinen Rücken. Sein weiches Fell war leuchtend blau wie der Himmel über mir. Seine silberne Mähne glänzte und wehte leicht im Wind. Mit seinem rückwärts gerichteten Horn deutete es auf mich und schnaubte.
„Was…was bist du?“ fragte ich erstaunt. Das Wesen sah mich nur aus seinen dunklen Augen an und scharrte mit den Hufen, ohne eine Spur auf dem Weg zu hinterlassen. Der Wind zerzauste seine Mähne und strich über seine funkelnden Schuppen. Das Wesen schloss kurz die Augen, dann drehte es sich um und lief anmutig den Weg zum Tor entlang. Ich blinzelte kurz und wurde von einer sanften Hand nach vorn geschoben.
Überrascht drehte ich mich um. Ich blickte in zwei weise, alte Augen, die mich freundlich ansahen. Sie gehörten einer alten Frau mit langen weißen Haaren, sie trug ein graues Kleid und streckte ihre faltigen Hände nach mir aus.
„Kiran.“
„Wer sind Sie?“
Die alte Dame lächelte. „Mein Name würde dir nichts sagen und ist auch nicht von Bedeutung. Bedeutung hat das, was du gleich erfahren wirst. Du musst mir versprechen, rette sie. Es ist von höchster Wichtigkeit. Schlage ein Schwert nicht mit einem Schwert zurück. Hör auf dein Herz und vertraue auf deine Freunde. Ich werde euch beistehen, doch schlussendlich müsst ihr die Entscheidung fällen. Kiran, du musst die Sonne wieder wecken. Wecke den Phönix.“
Sie lächelte und entzog mir ihre Hände.
„Nein warte! Was soll das bedeuten?“
Ich ging ein paar Schritte auf sie zu, doch sie verblasste in einem immer heller werdenden goldenen Licht.
„Vertraue auf deine Freunde, Kiran…“
Ihre Stimme wurde leiser und das Licht erlosch langsam, bis nur noch ein kleiner Funken leise zu Boden sank.
Verwirrt starrte ich auf die Stelle, wo der Funken verschwunden war und musste den Sturm in meinem Kopf ordnen.
Was sollte das bedeuten? Wer war diese Frau?
Meine Fragen blieben ohne Antwort und ich spürte eine feucht warme Schnauze an meiner Hand. Ich drehte mich zu dem seltsamen Wesen um und es blinzelte durch seine tiefschwarzen Kohleaugen zurück. Dann wieherte es leise und fuhr seinen Weg fort. Ich konnte nichts anderes tun, als ihm zu folgen. Beim Nähertreten fielen mir die unzähligen Efeuranken auf, die sich an dem Schloss in den Himmel empor rangen. Schillernde Vögel und Eidechsen sahen mir mit neugierigen Blicken hinterher. Kurz vor den riesigen Flügeltüren aus Glas hielt das Reh artige Wesen an und scharrte dreimal über den Sandweg, ohne irgendeine Spur zu hinterlassen. Für einen Moment herrschte Stille, dann erklang ein leises Klacken und die schweren Türen schoben sich auf. Ein riesiger botanischer Garten öffnete sich vor mir. Das Schloss wurde von goldenen Sonnenstrahlen durchflutet und alle Pflanzen reckten sich dem Licht entgegen. Das Innere des Glasschlosses war noch atemberaubender als die Welt außerhalb der grünen Mauern.
Ich kam nicht mehr aus dem Staunen heraus und hatte für einen Moment vergessen, was zuvor geschehen war. Das Wesen führte mich auf einem unsichtbaren Pfad zwischen den Farnen und Ranken hindurch zu einer kleinen Insel. Ein schmaler Fluss floss um den kleinen grünen Hügel herum und verschwand in dem ewigen Grün des Schlosses. Die Kuppel war mehrere Meter hoch und ich konnte nicht wirklich ihr Ende ausmachen. Das kleine Wesen blieb vor der Insel stehen und verneigte sich. Ich betrachtete es neugierig dabei und dann regte sich etwas. Der über und über mit Moos bedeckte Baum, der sich in der Mitte der Insel in die Höhe rekelte, bewegte leicht seine dichten Blätter. Plötzlich formten sie sich zu ausladenden Flügeln. Der Stamm nahm die Form von mächtigen Klauen und einem geschmeidigen Körper an. Die große Wurzel, die zuvor tief in der Erde verankert war, hob sich als langer Schwanz in die Höhe und platschte leise im Wasser auf. Als der Drache seine Flügel zurückgezogen hatte, sah ich den mächtigen Kopf auf dem schlanken Hals, leuchtend blaue Augen strahlten mir entgegen. Seine hölzernen Hörner zierten seinen Kopf wie eine Krone und die mit Moos und Ranken bedeckten Flügel legten sich wie ein Umhang um seine Ehrfurcht erregende Gestalt. Ich wusste nicht, ob ich mir das einbildete, aber ich glaubte den Drachen lächeln zu sehen. „Willkommen Kiran.“
Überrascht trat ich einen Schritt zurück. Die Drachin hatte keinen einzigen Muskel bewegt und doch hatte ich ihre beruhigende sanfte Stimme ganz deutlich gehört.
Sie lächelte. „Du brauchst dich nicht zu fürchten. Nicht vor mir.“
„Und vor wem sollte ich mich fürchten?“ schoss es einfach so aus mir heraus. Die Drachin neigte ihren Kopf zu mir herunter, ihre kristallklaren Augen faszinierten mich. „Vor ihr.“


Ronja
Ronja Bednarek,
Jahrgang 12



Ronja schreibt schon seit sie etwa 10 Jahre alt ist – am liebsten Fantasy, Krimi und Mystery. Sie nimmt auch an der AG „Kreatives Schreiben“ teil, wo sie sich mit Anderen über ihre Texte austauscht und Unterstützung bekommt.
Feuerfeder“ ist ein Roman mit mehreren Teilen. Den ersten Teil hat Ronja in Jg. 8 begonnen, inzwischen schreibt sie am dritten Teil. Ob sie ihre Arbeit bald beenden kann, ist noch nicht absehbar, weil sie leider nebenbei auch zum Unterricht gehen, Hausaufgaben machen und für Klausuren lernen muss.

Veröffentlicht am